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Gegendarstellung:
Nachdem unser lieber Wolle einen tollen Bericht aus
seiner Sicht schilderte, hier ein paar Anmerkungen von uns:
Zunächst stand ein gemeinsames Frühstück auf dem Programm. Es war
noch recht früh am Morgen. Ich glaube nicht nur mir, sondern auch Peter
und Dirk ging es noch nicht so gut, weil Wolle uns am Vorabend neben
seinem vorzüglichen Rollbraten mit warmen Bier abfüllte. Spätestens
nachdem aber Andrea meinte, Ihr Rock sei ein wenig zu kurz für Ihre
Nahtnylons, da es beim Sitzen sofort blitzte, war der Tag gerettet. Dies
führte wohl auch dazu, daß zwei Herren (hallo Peter und Wolle) sich
nicht mehr richtig aufs Frühstück konzentrieren konnten. Bei den
Aufräumarbeiten am Frühstückstisch mußten wir am nächsten Tag
feststellen, daß beide mehr neben als auf dem Tisch frühstückten. Da
sieht man mal wieder, welche Wirkungen Nahtnylons auf Männer haben.
Neben zittrigen Händen und Koordinationsstörungen verzichtet Man(n)
sogar aufs Frühstück. Die für diese Aufräumaktion benötigten drei
Staubsaugerbeutel werden wir selbstverständlich in Rechnung stellen!!!!
Auf der Fahrt nach Amsterdam hatten wir Alleinunterhalter Peter im Auto
sitzen. Mundharmonika und Liederbuch hatte er zwar vergessen, dafür
turnte er aber mit seiner Kamera durchs Auto, um von seinem
aufgebrizelten Mädel Bilder aus allen Blickwinkeln zu machen. Da ich
fahren mußte, konnte ich leider nicht zuschauen (schnief), aber gem. §
1845 der Autofahrerrichtlinie stehen mir als Autoeingentümer ja Abzüge
aller Bilder zu!!! (grins)
Nächstes Highlight war die Anprobe der fast fertigen,
maßgeschneiderten Korsetts durch unsere Ladies. Kurz nachdem Sigi Ihr,
jedem Mann zum Wahnsinn treibendes, Korsett anhatte, krachte Peters Hose
im vorderen Genitalbereich. Die hiervon geschossenen Fotos haben wir
einem Urologen gezeigt. Er führt das große Loch direkt unter dem
Reißverschluß der Hose auf einen heftigen Druck innerhalb der Hose
zurück. Dieses als "Steh-auf-Männchen-Syndrom" bekannte
Phänomen führt beim Mann bei gewissen Reizen zu Bluthochdruck in
bestimmten Körperregionen. Aber keine Angst Peter. Nach Auskunft des
Arztes "alles normal".
Nachdem dann auch noch Steffi in Korsett und Strümpfen Ihre
Wespentaille präsentierte, schlug nicht nur das kleine unschuldige
Männerherz von Dirk im siebten Himmel!!!
Der Rundgang durch Amsterdam war für uns alle ein Vergnügen. Neben den
Schilderungen von Wolle sind sicherlich noch erwähnenswert:
Der sich lösende Strumpfhalter von Martina, der mitten auf der Straße
fachfraulich entfernt wurde. Leider für unsere Kameras zu schnell. Aber
wir arbeiten dran.
Wolle, der mitten auf der Straße direkt vor einem vollbesetzten Cafe,
die Naht seiner Lady richtete.
Das Restaurant, wo die Röcke unserer Mädels im Sitzen gewollt oder
ungewollt hochrutschten und damit ein wahrhaftes Blitzgewitter unserer
Kameras auslösten.
Liebe Grüße und bis zum nächsten Ausflug
stly
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