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Ich möchte heute von einer Story erzählen, die zwar nicht ganz mit
dem Thema dieser Seite zu tun hat, dennoch hier zur Erwähnung kommen
soll, weil fast alle unserer Truppe daran teil genommen haben. Leider
verweilen Martina und Christian noch immer in den USA, so dass die
beiden diesmal keine Erwähnung finden. So hoffen wir alle die beiden
spätestens zur Nylonfete in Moers wieder zu sehen.
So denn .... auf geht’s:
Es begab sich im Jahre ANNO DOMINI 2002, dass sich Andrea und
Wolfgang so wie Sigrid und Peter verabredeten den diesjährigen Urlaub
zusammen zu verbringen.
Hierzu muss ich folgende Geschichte voraus schicken: Sigrid und Peter
feierten im Mai 2002 ihren 25. Hochzeitstag, den es galt gebührend und
an einem für die beiden besonderen Ort zu feiern. Dies schien zu Anfang
doch sehr einfach, da die beiden zu dem Zeitpunkt dieser Idee noch nie
in einem Flugzeug gesessen, geschweige denn jemals geflogen sind. Bei
den Gesprächen, in denen Sigrid versuchte ihren Peter zu einer
Flugreise zu überreden, stellte sich heraus, dass sich der begeisterte
Modelfliegerpilot Peter als Schisser entpuppte und niemals nie nicht ein
Fluggerät betreten würde um mit diesem einen Urlaub zu beginnen. Kurz
gesagt .... er hatte vor Angst die Hosen gestrichen voll.
Sogleich stellte ich mich hinter Sigrid, um ihr bei diesem Vorhaben
den Rücken zu stärken. Schließlich habe ich schon viel früher
bemerkt, dass dies noch einer ihrer Wunschträume ist, den zu erfüllen
von da an bei mir erhöhte Priorität hatte.
Also redeten wir ein ums andere Mal auf Peter ein , damit er seiner
geliebten Gattin diesen Wunsch doch erfüllen möge. Auf Grund seiner
Dickköpfigkeit mussten wir uns etwas einfallen lassen. Und ich wollte
der Wolle nicht mehr sein, wenn ich das nicht schaffen würde. So setzte
ich mir (selbst Liebhaber der Fliegerei) das Ziel, diesen Abtrünnigen
zu bekehren und in den Kreis der Abgehobenen ein zu führen.
Also brütete ich eine Strategie aus, die so gerissen wie simpel war;
bei einem befreundeten Hobbypiloten, dem Skylord sei hier noch mal
herzlich gedankt, habe ich einen kleinen Rundflug über die Pfalz
gebucht und diesen dem Peter zu seinem Geburtstag im Februar zum
Geschenk gemacht.
Sichtlich gerührt von diesem Geschenk, nahm er es zwar dankbar aber
mit recht gemischten Gefühlen entgegen. Um ehrlich zu sein, so denke
ich, hätte er mich am liebsten in die ewigen Jagdgründe geschickt.
Doch Tapferkeit ward ihm gegeben und so löste er den Gutschein knapp
einen Monat später ein.
Zwischenzeitlich hatten wir dann auch schon unser Reiseziel
ausgeguckt und gebucht. Bedingt dadurch, dass wir eine
Reiserücktrittversicherung ablehnten, konnte Peter auch kurzfristig
keinen Rückzieher mehr machen.
So stand für ihn also auch schon der Tag seines Ablebens fest ....
es sollte der 21.5.2002 sein, Abflugzeit 6:15h von Düsseldorf LTU-Flug
596 .
Auf Grund des Vorabend-Check-In konnten wir die Abreise gemütlich
angehen. Als wir dann gegen 5:00h am Flughafen an kamen, übernahm ich
auf Grund meiner Flughafenerfahrung die Führung und ging zielstrebig in
Richtung Abflugbereich. Wie wohl den meisten bekannt ist, gelangt man
dort nur nach vorzeigen der Tickets hinein. Dort erwarteten uns schon
voller Freude Lydia und Stefan, wovon allerdings Sigrid und Peter keine
Ahnung hatten. Als sie die beiden erblickten waren sie genau so
verblüfft wie erfreut. Als sie dann nach einigen Minuten endlich
bemerkten, dass auch Stefan und Lydia auf gepackten Koffern saßen und
uns begleiten würden, wuchs die Freude ins uferlose. Uns erwarteten 10
Tage voller Ausgelassenheit und Spaß.
Der Flug verlief aalglatt und ohne nennenswerte, witterungsbedingte
Unregelmäßigkeiten. Lediglich der Landeanflug auf Antalya war durch
Bodenwinde etwas unruhig bis holprig. Den ganzen Flug über haben wir
weder von Sigrid, die übrigens mit näherkommenden Flugtermin immer
nervöser wurde, noch von Peter, der immer cooler wurde je näher der
Flugtermin kam, ein Wort gehört. Die beiden waren viel mehr damit
beschäftigt ihre Nasen an den kleinen Fenstern platt zu drücken. Nach
der Landung strahlten die beiden vor Freude wie ein Atomkraftwerk.
Die fast 2-stündige Fahrt zum Hotel verging wie im Flug und wir
erreichten das Ziel unserer Reise. Ein nettes, kleines Hotel weit ab von
der Hauptstrasse und direkt am Strand gelegen. Also perfekt um eine
Mütze voll Erholung zu tanken. Ohne irgendwelche Vorgaben lebten wir in
die immer wärmer werdenden Tage hinein. Dabei waren die Nächte
erholsam kühler. Das türkisch-mediterane Flair hat uns alle sehr
schnell in seinen Bann gezogen und machte unweigerlich Lust auf mehr und
den nächsten Tag.
Die Fahrten mit den "Dolmus" (Bus [auf deutsch:
überfüllt]) waren teilweise strapaziös. Denn nach Meinung des Fahrers
passten immer noch Leute rein, solange sich die Türen weiterhin auf
Knopfdruck schließen ließen. Dennoch war dann der jeweilige Aufenthalt
in der Stadt um so entspannender. Denn das Treiben in den
Einkaufsstraßen von Alanya ist mit den deutschen nicht zu vergleichen.
Hier geht man noch sehr freundlich und beherzt miteinander um, wenn man
die türkische Gastfreundlichkeit richtig zu nehmen weiß. Denn die ist
sprichwörtlich.
Dass die Türkei für ihre Angebote auf dem Schmuck- und Ledermarkt
sehr bekannt sind, brauch ich wohl nicht zu erwähnen. So hatte Sigrid
auch bald ihr Hochzeitstagsgeschenk gefunden, das Peter ihr machen
wollte aber noch nix davon wusste. Ihr besonderes Augenmerk wurde
dabei auf eine wunderschöne Halskette gelenkt. Bei den Verhandlungen
mit dem Verkäufer gesellten sich wie aus Geisterhand noch eine feine
Halskette und ein Ring zur vorher genannten Halskette. Das alles in
Weißgold und in feinster Verarbeitung. Der anfängliche Preis trieb dem
Peter die schon angesammelte Sommerbräune aus das Gesicht. Nach einer
2-stündigen Feilscherei um den Preis gab der Verkäufer den großen
Kulleraugen von Sigrid noch einmal nach und wunderte sich, dass so eine
hübsche so knallhart sein kann. Das bringt wohl eine 20-jährige
Sohnerfahrung mit sich und die Tatsache schon fast ein viertel
Jahrhundert mit Peter verheiratet zu sein. Dieser Peter machte aber
immer noch kein besonders erfreutes Gesicht, obwohl Sigrid 160 Euro
durch ihre Hartnäckigkeit eingespart hat. Doch sie hatte es verdient
und er hatte es ihr auch gegönnt.
Auch wir (Andrea, Lydia, Stefan und Wolle) haben uns nicht nur in
Unkosten gestürzt sondern auch in neue Lederjacken gehüllt. Auch diese
haben wir nach langen Verhandlungen zu einem recht günstigen Preis
bekommen. Handvermessen, handgenäht und maßgeschneidert konnten wir
sie ca. 4 Tage später abholen.
Am Tag, an dem wir unsere Jacken bestellten, stürzten Sigrid und
Peter sich in ein für türkische Verhältnisse seltsames Abenteuer. Sie
gingen in den zum Hotel naheliegenden Bergen wandern. Wie sich meine
Vermutungen bestätigten, waren die örtlichen Gegebenheiten nicht
unbedingt zum Wandern geeignet. Dennoch durften sie etwas erleben, was
man wirklich nur in diesen Regionen erleben kann. Sie trafen auf einer
Strasse weit ab von den Touristikgegenden auf ein Mädchen, das sie
ansprach und nach einer Weile zum Mitgehen überredete. Sie führte die
beiden zu einem Haus in dem sie mit ihren Eltern und Geschwistern
wohnte. Durch das Willkommensein und der landesüblichen
Gastfreundschaft überwältigt ließen sich die beiden auch ins Haus
bitten. Dort wurde ihnen alles angeboten was die Küche und der Garten
zu bieten hatte. Gespräche wurden mit Händen und Füssen geführt, was
unserem Peter sehr leicht gefallen sein muss. Ist er doch aus unserer
Mitte derjenige, der keinem Gespräch aus dem Wege geht und es schafft
in einem Atemzug 3-4 mal das Thema zu ändern (oh Gott die armen Leute).
Dieses Phänomen machte ihn bei den Verkäufern der Stadt immer beliebt,
da sie immer jemanden fanden, den sie in ihre Läden verschleppen
konnten, wo wir ihn dann immer wieder loseisen mussten.
Um die Erfahrung reicher, dass Gastfreundschaft immer noch Bestand in
unsere Welt hat, kamen sie am Nachmittag vom Trip geschafft aber dennoch
glücklich zurück zum Hotel. Dummerweise hat Peter total vergessen von
dieser Tour Bilder mit zu bringen.
Am Tage ihres, schon vorher von mir erwähnten Hochzeitsjubiläums,
hatten sich Sigrid ,Andrea, Peter und Wolle zu einer Jeep-Safari
eingetragen. Wir wurden morgens um 9:00h vom Hotel abgeholt und zum
Treffpunkt in Alanya gefahren. Dort wurden wir in Gruppen auf- und auf
die Fahrzeuge jeweils zu viert verteilt. Natürlich haben wir vier
gemeinsam einen Jeep besetzt, den wir auch selber steuern mussten. In
einer kleineren Gruppe zu 6 Jeeps brachen wir dann in Richtung
Taurus-Gebirge auf.
Die Tour versprach schon nach einigen Kilometern ein jähes Ende zu
finden, da der Schalthebel keinen Gang bzw. das Getriebe keinen Vortrieb
mehr zuließ. Doch nach mehrfacher Vergewaltigung des
All-Rad-Schalthebels konnten wir die Fahrt fortsetzen.
Der erste Stop wurde nur einige Kilometer weiter eingelegt und von
den Führern der Kolonne genutzt, einige grundlegende Dinge zur Fahrt
mit dem Jeep im Gebirge auf Schotterstraßen zu erklären. Das Ganze
fand an einer Stelle statt, an der man die Stadt Alanya und einen
kilometerlangen Küstenstreifen von oben betrachten konnte. Die Festung
von Alanya lag direkt vor uns und bot uns ein imposantes Bild. Es folgte
eine kleine Fotosession und die anschließende Weiterfahrt zu einem
Nomadendorf.
Dort wurden uns dann einige türkische Snacks und natürlich einige
Souvenirs angeboten. Nun lag eine Fahrt von ca. 2 Stunden ohne
Unterbrechung vor uns. Wie gesagt bestand die Strecke zu 85% aus
Schotterpiste und war staubiger als wir uns das je hätten vorstellen
können.
Doch nach dieser fast 2-stündigen relativ langsamen Kolonnenfahrt
kam die Erlösung in Form eines Geländerittes, der allen Beteiligten
vor lauter Freude den eingetrockneten Staub im Gesicht zerbröseln ließ
J . Zuvor sahen wir aus, als hätte man uns mit naturbraunem Puderzucker
eingestäubt. Doch es gibt kaum eine bessere Möglichkeit die
Schönheiten der Natur in dieser Region zu begegnen. Hohe Berggipfel die
noch schneebedeckt sind, tiefe Schluchten mit extremen Steilhängen und
reißende Gebirgsbäche, sowie die bewaldeten Berghänge boten dem
Betrachter einen imposanten Anblick von den man sich kaum los reißen
konnte.
Am Nachmittag zog es uns dann in eine Schänke, wo wir neben dem
reichhaltigen Essen auch mal unsere Kehlen staubfrei spülen konnten.
Nach dem Besuch einer Moschee und das Haus des Vorbeters, bei dem wir
wieder einmal mit Tee beglückt wurden, machten wir uns langsam wieder
auf den Weg in Richtung Küste. Geschafft von den Strapazen, die ein
ausgenudelter Suzuki Samurai und die holprigen Wege unweigerlich mit
sich bringen, aber dennoch begeistert von der wunderschönen Natur
dieser Region, erreichten wir gegen 18:00h wieder unser Hotel. Weit ab
jeglicher Vorstellungskraft über unser momentanes Aussehen betraten wir
die Empfangshalle und wunderten uns über die Blicke, die uns von den
übrigen Hotelgästen entgegen gebracht wurden. Gleiches begegnete uns
an der Pool-Bar, die wir zwecks eines kühlen Drinks ansteuerten. Das
ganze Ausmaß der Fahrt wurde uns erst bewusst, als wir uns gegenseitig
genauer betrachteten. Wir sahen aus wie die Schweine. Nicht eine
Hautfalte blieb von den Staub der Gebirgspiste verschont. Jede Bewegung
unsererseits verpuffte in kleine Wölkchen, die von einer dünnen
Schicht aus braun-beigem Staub herrührten und aus unseren Klamotten
aufstiegen. Erst ein mehrfaches Einseifen und Abduschen machte aus uns
Dreckspatzen wieder sonnenverwöhnte
Saubermänner/frauen.
Auch die zwischendurch verordneten Strandtage bargen interessantes in
sich, das hier ebenfalls Erwähnung finden sollte.
So hat unser Stefan nichts besseres zu tun als nichts zu tun. Das
ging so weit, dass er es nicht einmal zu Stande brachte, sich selber das
Gesicht gegen zu starker Sonneneinstrahlung mit entsprechenden Cremes
und Salben ein zu reiben .... geschweige denn den Rest seines
Astralkörpers. Mit diesem, durch hartes Training gestählten Body zog
er auch angeblich all morgendlich kilometerlange Bahnen durch die
mediteranen Fluten. Soll heißen, dass er sich regelrecht durch alle
Instanzen des Frühstücksbuffets wühlte und dies, ohne vorher einige
Fitnessrunden durch das Salzwasser des Mittelmeeres zu drehen. Am Abend
war er dann immer wieder der Erste am Buffet um sich alle dargebotenen
Köstlichkeiten ein zu verleiben, bevor das Küchenpersonal nicht mehr
in der Lage war entsprechende Speisen nach zu reichen. Gegen Mittag gab
es immer einen Snack an der Pool-Bar, denen er sich ebenfalls kaum
entziehen konnte. Zwischen den Mahlzeiten musste er sich auf einer Liege
am Pool ausruhen, das meistens in einem Schläfchen endete wenn er sich
nicht in der selben Körperhaltung ein Buch lesender Weise einverleibte.
Um dies zu verwirklichen musste Lydia stetig dafür Sorge tragen, dass
die 2 Sonnenschirme die ihn umgaben immer in die für ihn optimale
Position standen. Denn leider ist seine Haut nicht mit so vielen
Pigmenten versehen wie es bei Peter der Fall ist. Dieser Wahnsinnige
brachte es doch tatsächlich fertig, den ganzen Tag in der Sonne zu
verbringen ohne dass er sich einen Sonnenbrand zuzog. Da musste selbst
ich, der sich mit einer Sonnenallergie plagte, etwas neidisch drein
schauen. Auch Peter entwickelte sich so ganz nebenbei zur
Strandschlafmütze.
Am Abend nach der Safari-Tour wurden wir von unserem Kellner gebeten
nicht vor 21:00h an der Pool-Bar aufzutauchen. Wir wussten zwar nicht
was da statt finden sollte, aber wir wussten warum. Schließlich war es
der Tag an dem Sigrid und Peter ihren Hochzeitstag feierten. Aus dem
selben Grund haben die Zimmermädchen den beiden eine sehr schönes
Blumengesteck auf ihr Zimmer gestellt und in einer beigefügten Karte zu
diesem Tag gratulierten.
So erschienen wir also erst kurz nach 9 an der Bar, wo die Kellner
für uns einen Tisch zurecht gemacht haben. Dieser war in der Mitte mit
einer Kerze verziert und über und über mit frischen Blütenblättern
bestreut. Dann wurde uns eine Flasche Sekt serviert, so wie eine große
Schale frisches Obst. Dieser Tag wird den beiden wohl in ständiger
Erinnerung bleiben. Denn der Tag endete für uns mit so was wie einem
6er im Lotto. Denn am späten Abend ging ich noch einmal mit meiner
Kamera zum Strand runter um ein paar kunstvolle Bilder zu schießen. Wie
ich so am Strand eine günstige Position zum Vollmond suchte bemerkte
ich irgend eine Bewegung eines größeren Gegenstandes. Erst vermutete
ich einen vergessenen Gegenstand eines Strandbesuchers. Als ich mich
aber näherte sah ich etwas womit ich nie im Leben gerechnet habe; eine
Meeresschildkröte .... eine ziemlich große sogar. Ich lief gleich zu
den anderen damit sie sich das auch anschauen. Sonst hätte mir das
niemand geglaubt.
Abends spielten wir manchmal UNO. Macht mit 6 Leuten und
verschärfter Spielregeln tierisch viel Spaß. So musste man das Spiel
genau beobachten und immer wissen was läuft, sonst gab’s Strafkarten.
Als wir einmal mittags spielten war ich sehr abwesend und ich hatte
meine beiden Händen voller Karten. Als sich meine holde Gattin
besonders lustig darüber machte habe ich im Gegenzug meinem Ärger Luft
gemacht und sie so wie sie war, mit Klamotten, Handtuch, Schuhe und
Stuhl in den Pool geworfen. Ein riesiges Gelächter herrschte über den
ganzen Poolbereich, besonders als mich dann der Kellner hinterher
schubste. Peter sprang dann aus reiner Sympathie auch hinein.
Alles in allem war das ein sehr gelungener Urlaub, den ich jeder Zeit
wiederholen würde. Der Spaß den wir hatten und die damit verbundene
Erholung ist durch nichts zu ersetzen.
Der Rückflug verlief genau so ruhig wie der Hinflug. Peter und
Sigrid klebten wieder mit der Nase am Fenster und bewunderten den
Ausblick aus 11000 Metern Höhe.
LTU-Flug 796, Antalya-Köln, 11:20h .... Tschüss Türkei, bis zum
nächsten Mal.
Wolle
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