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Im
September war es endlich wieder mal soweit: Der lang ersehnte und
wohlverdiente Urlaub kam immer näher. Ursprünglich hatten wir aus
zeitlichen und finanziellen Gründen nicht vor, dem Alltag in ferne
Gefilde zu entfliehen. Die Gründe lagen auf der Hand: Unser altes Haus
bedurfte einer gründlichen Außensanierung, was frische Farbe anging.
Außerdem haben wir vor sehr langer Zeit ein neues Auto bestellt, das
(auch nach mittlerweile fast 4 Monaten) nicht den Weg zu uns gefunden
hat. Die erste Woche verbrachten wir also mit Hochdruckreiniger,
Sandpapier, Farbe und Pinseln aller Art. Das ein oder andere Pflaster
wurde auch dringendst benötigt. Recht zufrieden mit dem Ergebnis der
schweißtreibenden Arbeit freuten wir uns auf den kommenden Montag.
5(!)
Tage vorher begann Sigi schon mit dem Packen der Koffer. Wohlgemerkt:
wir wollten nur für eine knappe Woche nach Oberbayern.
Das
Fassungsvermögen sämtlicher Koffer, Taschen, Rucksäcke und Alditüten,
die sich in unserem Besitz befinden, wurde bis zum Bersten ausgenutzt.
Meine Frau ist eine (Ver)Packungskünstlerin. Es ist schon irre. Sie
schaffte es tatsächlich, den Inhalt unserer Kleiderschränke und fast
den gesamten Haushalt in den oben genannten Behältnissen ohne große
Schäden unterzubringen. Zum Glück sind wir „bodenständige“
Menschen und hatten vor, mit dem Zug das ferne Urlaubsziel zu erreichen.
Jedes Flugzeug hätte wohl mit diesem zusätzlichen Gewicht noch nicht
mal von der Startbahn abgehoben. Die Antwort auf meine Frage, wer wohl
die Lasten zu tragen hatte, könnt Ihr Euch sicherlich denken. Nennt
mich ab heute Packesel!
Um es
kurz zu machen: Unser Zug brachte uns pünktlich ans Reiseziel. Der ICE
brachte es stellenweise sogar auf 304 km/h trotz der hohen Zuladung.
Unser malerischer Urlaubsort befand sich mittig zwischen Rosenheim und
Kufstein, wo wir von unseren Gastgebern gegen Mittag freundlich
empfangen wurden.
Stunden
später, nachdem mein Schatz den Inhalt der Koffer in die Schränke und
auf den Balkon verteilt hatte, wurde geduscht. Es wurde schon langsam
dunkel und wir hatten uns ein zünftiges bayerisches Abendessen
verdient. Als wir von der Gastwirtschaft zurückkamen, fielen wir gegen
20:30 Uhr hundemüde ins Bett, als hätten wir gerade einen 3000er
erklommen.
Soviel
zu unserem ersten Tag.
Unsere
Wanderschuhe lächelten uns schon entgegen, als wir am nächsten Tag
ausgeruht und voller Tatendrang aufwachten. Nach einem ausgiebigen Frühstück
gings auf den ersten Berg. Wer meine Frau kennt, weiß das sie außer
mir nichts mehr liebt als die Berge. Ich eigentlich auch. Aber warum
muss sie die stellenweise fast senkrechten Anstiege im D-Zug-Tempo
hinauf rennen. Hey.. Ich bin immerhin schon fast 48!!!
Am Ziel
angekommen wurden wir auch dank des schönen Wetters und der optimalen
Fernsicht mit einem wunderschönen Panorama belohnt. Stolz trugen wir
uns in das Gipfelbuch ein.

Soviel
zu diesem Thema.
Die
geneigten Leser unserer HP werden sich nicht sonderlich für unsere
weiteren Bergerlebnisse interessieren (sorry, Reinhold Messner).
Schliesslich gehören wir zu der illustren Truppe der „Korsett-und-Nylon-Freunde“.
Also mache ich jetzt einen Zeitsprung zu Mittwoch, an dem ein München-Besuch
anstand. Schließlich war ja Oktoberfest.
Ein
Dirndl besitzt Sigi leider nicht, obwohl es sicherlich recht nett
aussehen würde, wenn sie ein Korsett darunter trägt. Der Morgen begann
schon vor dem Frühstück mit einem kleinen Problem. „Was ziehe ich
an?“ Korsett und Nahtstrümpfe sollten es schon sein. Aber wie erklärten
wir unseren immerhin schon über 70-jährigen Zimmervermietern dieses
Outfit? Sigi entschloss sich, die Nylons und das Korsett erst nach dem
Frühstück anzuziehen. Schließlich waren wir in der tiefsten
oberbayerischen Provinz und wir wollten die sehr netten Leute nicht zu
sehr schocken. Gestärkt mit Kaffee, Semmeln, Wurst, Käse und Ei begann
anschließend auf dem Zimmer die Verwandlung meiner liebsten vom
braven
Mädchen in einen Vamp.
Nachdem sie sich umgezogen, frisiert und geschminkt hatte, legte ich ihr
das Korsett an und schnürte so, das die vorhin eingenommenen
Nahrungsmittel kaum noch Platz hatten. Zunächst trug mein Schatz ganz
normale Nylons ohne Naht, steckte aber ein neues, noch verpacktes Paar
kupferfarbene Nahtstrümpfe in ihre Handtasche. Die wollte sie dann während
der einstündigen Zugfahrt gegen die anderen Strümpfe austauschen. Auf
dem Weg zum Bahnhof schützte sie eine lange Jacke vor neugierige
Blicke. Niemand sah, das sie Ihr rotes Korsett (ich liebe es!) darunter
trug. Die geplante Strumpfwechselaktion erwies sich im Zug leider als
unmöglich, da die Eisenbahn wegen des Oktoberfestes brechend voll war.
Die Fahrt nach München genossen wir im Stehen. Endlich in der Metropole
angekommen, sahen wir uns sofort nach einer geeigneten Möglichkeit für
die geplante Nylon-Tausch-Aktion um. Direkt in der Nähe des Bahnhofs
befindet sich das große Kaufhaus Hertie, das für unser Vorhaben ideal
schien.
Im
dritten Stock war die Damenabteilung. Zielstrebig steuerte meine Frau
auf die Rolltreppe zu, während ich unten wartete. Die Zeit verging und
ich vertrieb mir die Langeweile ein wenig mit dem betrachten der
Auslagen. Mein geübter Kennerblick erspähte alsbald tatsächlich ein
paar Schaufensterpuppen, die Korsetts trugen. Als ich aber die hohen
Preise (ca. 399 €) und die eher mäßige Qualität der Kleidungsstücke
zur Kenntnis nahm, war mein Interesse schnell verflogen.
Und
dann kam sie! Die beste Ehefrau von allen „schwebte“ die Rolltreppen
hinunter. Was für ein Anblick! Er ließ mir das Blut in den Adern
gefrieren. Der absolute Wahnsinn. Nicht mit Worten zu beschreiben. Auffälliger
gings einfach nicht. Vorweg sollte ich vielleicht erwähnen, welchen
Rock meine Frau trug. Er endete kurz über dem Knie, aber auf der
vorderen linken Seite befindet sich ein Schlitz, der wegen der Enge des
Rockes die nötige Beinfreiheit gewährt. Dieser zitierte Schlitz ist
recht großzügig bemessen und endet sehr hoch am Oberschenkel. Sigi
konnte am Rock zupfen wie sie wollte. Erfolglos! Der Schlitz gab preis,
was sie drunter trug. Deutlich waren Strumpfhalter und der Ansatz der
Nylons zu erkennen. Und nicht nur für mich. Offensichtlich waren die
Strümpfe wohl etwas kürzer geraten als die anderen Strümpfe, dessen
Rand man eigentlich nur beim Sitzen erkennen konnte. Ok, wir waren in
einer Großstadt, in der uns niemand kannte und dessen Einwohner
sicherlich anderes als solche tiefen Einblicke gewöhnt sind. Aber das
war selbst mir ein wenig zu frivol. Auf unseren Stammtischen ist das
schon etwas anders. Da sind wir unter uns und Frau zeigt gerne ein wenig
bestrumpftes Bein.
Es
bedarf keiner Worte, aber wir waren uns einig: Ein neuer, nicht so auffälliger
Rock musste gekauft werden. Also wieder zurück in die Damenabteilung.
Sehr schöne Sachen gabs da. Aber leider hätte alles, was Sigi gefiel,
meinen finanziellen Rahmen gesprengt. Schließlich war Oktoberfest und
wir wollten uns noch die ein- oder andere Mass leisten können.
So schön
wie es auch war im Hertie… Wir suchten ein anderes Geschäft auf, das
unseren finanziellen Möglichkeiten entgegenkam.
Nach
ca. 250 Metern nicht ganz unbeachteten Fußweg in Richtung Stadtmitte
fanden wir einen netten Laden, der genau unseren Vorstellungen
entsprach. Stunden später, mit mindestens 10 verschiedenen Röcken in
der Hand, verschwand meine Frau in eine Umkleidkabine. Und wie es fast
immer so ist, gefiel ihr am besten der Rock, den sie als ersten
anprobiert hatte. Ich ging damit zur Kasse und fragte die junge Verkäuferin,
ob Sigi ihn direkt hier anziehen könnte. Dies war kein Problem. Natürlich
musste ich ihr das Korsett neu schnüren, da sie es für die Anprobe
ausziehen musste. Dies machten wir in der recht engen Kabine. Ein
letzter Check vor dem Spiegel im Laden. Der schwarze lange glockige Rock
passte hervorragend zu dem roten Korsett. Ja, es hatte sogar einen
leicht trachtenmässigen Touch.
Eine
junge Verkäuferin kam hinzu und bewunderte Sigi`s schlanke Taille und
ihr neues Outfit. Vom Korsett war sie sehr angetan.
Jetzt
konnte unser Stadtbummel endlich beginnen. Es war ein herrlicher
sonniger Tag. Menschen aller Nationalitäten überfluteten München. Es
war Wiesn-Zeit und einfach nur geil!
 
Geil
fand ich nach kurzer Zeit auch, als ich feststellte, das der neue Rock
meiner Frau bei Gegenlicht ziemlich durchsichtig war. Der weisse
Strumpfhalter und die Strümpfe waren auch ohne Brille sehr gut darunter
zu erkennen. Da sie mittlerweile wegen dem traumhaften Wetter auch ihre
Jacke über dem Arm trug (ich trug übrigens den alten Rock in einer
Plastiktüte), erntete sie viele neugierige und auch neidische Blicke
der Passanten. Ich überlegte, wann ich ihr mitteilen sollte, dass sie
doch recht transparente Einblicke gewährte und entschloss mich, sie
vorerst nicht davon in Kenntnis zu setzen.
Ich weiß:
manchmal kann ich ein richtiger Drecksack sein!
Unser
Weg führte uns über Umwege durch die City natürlich auch ins Hofbräuhaus.
Nach langem Suchen fanden wir tatsächlich noch einen Tisch, an dem 2 Plätze
frei waren. Dort ließen wir uns nieder und bestellten 2 Mass.
.
Ein
original bayerischer junger Kellner der laut Namensschild Miroslaw hieß
und uns mit original bayerisch-polnischem Dialekt nach unseren Wünschen
fragte, brachte uns schnell zwei mit Gerstensaft und viel Schaum gefüllte
Krüge (oder waren es kleine Eimer?), die meine Geldbörse um einiges
leerer und meine empfindliche Blase um einiges voller machten. Nach zwei
kurz hintereinander folgenden Gängen zur Toilette (Danke an die
Toilettenfrau. Machen Sie sich ein paar schöne Tage von meinem
Trinkgeld.), bestellte ich noch zwei Krüge. Diesmal bediente uns ein
original bayerischer Jugoslawe.
Nichts
gegen unsere ausländischen Mitbürger, aber im Hofbräuhaus hätte ich
doch eher eine wohlproportionierte bayerische „Zenzi“ im hübschen
Dirndl erwartet. Nicht eine einzige haben wir gesehen. Wir saßen mit
drei Oktoberfest geschädigten älteren Herren am Tisch, die zunächst
offensichtlich über Sigrids Korsett tuschelten. Später dann
entwickelte sich ein nettes Gespräch mit ihnen.
Wären
wir draußen gesessen, hätte der Eindruck entstehen können, das plötzlich
ein Gewitter den blauweißen Himmel mit Blitzen überflutete. Aber der
Donner fehlte. Und da wir ja im Hofbräuhaus saßen, drehte ich mich um
und erblickte eine japanische Reisegruppe (gibt es eigentlich Japaner
ohne Digicam?), die nichts besseres vorhatten, als meine geschnürte
Lady zu fotografieren.
Durch
die vielen Blitze, in die ich direkt hineinschaute, wurde ich für längere
Zeit blind. Der Gedanke ehrt mich schon, zu wissen, das sich Sigrids
Fotos jetzt mittlerweile auch auf Festplatten in Japan befinden.
Einmal
noch schnell zur Toilette und dann wollten wir weiter mit Ziel
Oktoberfest. Die freundliche, übrigens original türkisch-bayerische
weiß bekittelte Toilettendame war leider nicht mehr da. Naja..
vielleicht hatte sie ja mit meinem Geld das nächste Reisebüro
aufgesucht. An dieser Stelle wünsche ich ihr einen schönen Urlaub.
Ich
vergaß, anfangs zu erwähnen, dass in der Innenstadt alle paar Meter
die Skulpturen von Löwen in Originalgröße standen, saßen oder lagen.
Heimische Künstler hatten ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und sie
bemalt. Unter anderem fiel uns einer auf, der recht gut in diesen
Bericht passt. Er trug hübsche Dessous, Straps schwarze Netzstrümpfe
und war geschminkt.

Zwecks
Geschlechtsfeststellung beschaute ich ihn mir von allen Seiten, legte
mich sogar darunter. Ich vermute, das es sich wohl um einen schwulen
oder transsexuellen Löwen handeln musste. Entscheidet selbst.
Seitdem
habe ich eine andere Meinung vom König der Tiere.
Immer
auf der Suche nach schönen alten Nylons haben wir natürlich in der
Stadt nach Geschäften Ausschau gehalten, aber leider nichts gefunden.
Meine
„transparente“ Frau zog, nicht nur wegen der eng geschnürten Taille
viele Blicke auf sich. Ich entschloss mich, dieses Geheimnis für mich
zu behalten.
Was uns
dann auf dem Oktoberfest
erwartete, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Es war einfach
gigantisch! Der Saal auf unserer Kirmes im Dorf würde grad mal als
Urinal für Männer reichen, was die riesigen Ausmaße der Zelte auf der
Wiesn angeht. Alles übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Riesige
Ausmaße hatten leider auch die Preise. Es reichte so grade noch für 2
Mass, die noch mehr Schaum als die im Hofbräuhaus beinhalteten. Die
Mass Bier z.B. kostete 7,25 € und
½ Wies`n Hendl 8,45 €.
Achterbahn,
Wildwasserbahn und Kinderkarussell mussten deshalb auf unser Mitwirken
verzichten. Schließlich wollten wir am Abend auch noch unseren Hunger
stillen. Wir verbrachten noch etwa 3 Stunden auf dem größten Volksfest
der Welt und machten uns anschließend auf den Weg in Richtung Bahnhof.
Solch
ein Tag ist zwar sehr schön, aber auch mächtig anstrengend. Da meine
Traumfrau den ganzen Tag fest geschnürt verbracht hatte, wurde im Zug
zunächst das Korsett ausgezogen. Über Rosenheim gings dann wieder zurück
in unseren malerischen Urlaubsort.

Während
der knapp einstündigen Zugfahrt machte Sigi es sich bequem und ich
nutzte die Gelegenheit, ein paar Fotos von Ihr zu machen. Dabei hätten
wir fast unser Ziel verpasst, weil auf meiner Speicherkarte ja noch
sooooo viel freier Platz zur Verfügung war und der Akku der Cam auch
nicht leer wurde.

Einige
Mitreisende verdrehten sich die Köpfe nach uns und schauten
interessiert zu, was wir aber mittlerweile nicht mehr als störend
empfanden. Lags vielleicht an den paar „kleinen“ Bierchen, die wir
im Verlauf des Tages getrunken haben?
Endlich
am Ziel angekommen, lagen noch ca. 5 Minuten Fußweg vor uns, bis wir
unsere kleine Pension erreicht hatten. Natürlich mussten wir damit
rechnen, das wir von der Pensionswirtin empfangen wurden. Sie stand
eigentlich immer an der Tür, wenn wir das Haus verließen oder zurückkamen.
(Hatte diese nette Frau eigentlich nix besseres zu tun ???)
Um
nicht aufzufallen, entschloss Traumfrau sich, vorher ihre Nahtstrümpfe
auszuziehen. Das Korsett trug ich ja bereits in einer Plastiktüte bei
mir. Gesagt, getan: Mitten auf der Straße entledigte sie sich ihrer
Nylons und wie von Geisterhand geführt, richtete sich meine Kamera auf
sie und machte automatisch ein paar Fotos von dieser Aktion.

Wie
erwartet, wurden wir dann vom Begrüßungskomitee bereits hinter der Tür
herzlich empfangen. Herr und Frau S. müssen dort wohl den ganzen Tag
auf uns gewartet haben. Sie machten einen erschöpften Eindruck und
setzten ein gequältes Lächeln auf, als sie uns erblickten. Wir
erwiderten es. Ihrem prüfenden Blicken entging es anscheinend nicht,
das Sigrid`s Beine nicht mehr bestrumpft waren und sie einen anderen
Rock als morgens trug. Mein Gott… was sollten sie nur von uns denken?
Wir schämten
uns.
Nach
einem kurzen Begrüßungsgespräch gaben wir vor, das es ein
anstrengender Tag war und wir recht müde seien. Sie akzeptierten es
kopfnickend und stellten keine weiteren Fragen.
Hoch
errötet mit gesenkten Häuptern schlichen wir uns die Treppe hoch, um
in unser Gemach zu gelangen.
Wir
rissen uns die Kleidung vom Leibe und…. (nein… nicht das was Ihr
jetzt denkt, dazu waren wir einfach zu geschafft) fielen wie tot ins
Bett.
Für
den kommenden Tag war der nächste Anstieg geplant. Da Euch diese
Bergtour wahrscheinlich nicht besonders interessiert, werde ich meinen
kleinen Urlaubsbericht an dieser Stelle abschließen.
Ein
paar weitere Fotos werden demnächst in unserer Galerie folgen.
Mittlerweile
hat der Arbeitsalltag uns leider wieder eingeholt. Wir freuen uns auf
den nächsten Urlaub im Mai 2006.

In
diesem Sinne:
Sigrid
& Peter
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