Kurztrip Hamburg

 

 

Wenn man sich 3 Tage Zeit nimmt, für einen Besuch in Hamburg, dann sollte die „Reeperbahn“ ganz oben auf der Agenda stehen. Wie nicht anders zu erwarten, nahmen wir uns die „Reeperbahn“ gleich für den ersten Abend vor.

Susi nahm sich, wie das Frauen nun mal immer so tun, wenn sie „ausgehen“, viel Zeit fürs Bad. Nochmehr Zeit benötigte sie dann aber um das „Übliche“ für einen solchen Spaziergang anzulegen. Nach dem obligatorischen Slip und BH (oder kann man so was auch weglassen??) ging es an die „Nahtnylons“ und den „Rago“. Ich half ihr natürlich beim anziehen und sorgte dafür, daß die Naht auch wirklich gerade saß. Als nächstes folgte ein nicht zu kurzer Rock, der aber, wenn Susi sich setzte, doch den ein oder anderen Blick, auf die Nylons und die „Strumpfhalter“, freigab.
Bis hierher also ein völlig normales „Ritual“ für eine Dame, wenn sie sich denn für einen „Reeperbahnbummel“ vorbereitet. Auch das rote Top, das den Oberkörper verhüllte, war keine so „aufregende Sache“, jedoch das schwarze, maßgeschneiderte Korsett, sollte noch für allerlei „Blicke“ sorgen. Susi versteckte das Korsett nicht, aber da es nun mal sehr frisch war, zog sie einen Trenchcoat an.
So „gestylt“ fuhren wir nach Hamburg und zielstrebig auf die „Reeperbahn“. Ich bekam auch gleich einen guten Parkplatz, so daß wir unseren „Spaziergang“ beginnen konnten. Nach wenigen Metern sahen wir ein großes Schaufenster eines Sex-Shops. Nun ist das natürlich nicht ungewöhnlich und schon gar nicht für Hamburg und die „Reeperbahn“, als wir jedoch den Name lasen, wurden wir neugierig. Er lautete „Bizarr-Shop“! Unsere Neugierde war natürlich geweckt und so gingen wir hinein.

Es stellte sich heraus, daß es sich um einen Sexshop handelte, der erstens sehr groß war, zweitens, neben den „üblichen“ Dingen, die ein Sexshop nun mal führt, auch sehr interessante Dinge führte wie; Korsetts, hinreichend Literatur, Mode aus dem Bereich SM wie Lack, Leder und Latex, eine schöne Auswahl an High-Heels und Pumps und noch allerlei andere Dinge, die wir uns genauer ansehen wollten. (natürlich verraten wir nicht, was wir gekauft haben oder warum wir am nächsten Tag noch mal in den Laden fuhren!!! Sfg

Nachdem wir den Laden verlassen hatten, schlenderten wir die Reeperbahn herunter. Wie die meisten sicher wissen, ist es nicht besonders aufregend einen Sexshop neben dem anderen zu sehen und ebenso die „einschlägigen Lokale“, die keinen so interessanten Eindruck vermittelten. Wir gingen zuletzt in die „Große Freiheit“ in der sich mehrere „Lokale“ der „Dollhouse Gruppe“ befanden. Ich fragte Susi, ob sie eines dieser Lokale näher sehen möchte und sie entschied sich für das „Dollhouse“ in dem „Tabledance“ vorgeführt wurde. Ich war natürlich  nicht traurig darüber, denn mir war klar, daß ich dort einige hübsche Damen bei der „Arbeit“ beobachten konnte ohne gleich einen „Karnickelfangschlag“ zu bekommen sfg.

Was Susi etwas überraschte, war die Tatsache, das sie ihren Trenchcoat gleich beim Eingang, abgeben mußte. Nun stolzierte sie, mit dem gut sichtbaren Korsett, durch das „Dollhouse“ in dem, wie nicht anders zu erwarten, einige Damen auf den Tischen tanzten. Ich amüsierte mich köstlich, konnte ich doch beobachten, daß einige Herren plötzlich  mehr Augen für Susi in ihrem Korsett hatten, als für die halbnackten, bis ganz nackten, Tänzerin auf ihrem Tisch. Wir gingen durch das Lokal und fanden einen freien Tisch für zwei Personen, der genau zwischen zwei Tischen stand auf denen Tabledance vorgeführt wurde.

Zu meiner Überraschung tanzte auf dem einen Tisch ein knackiger, junger Mann. Es war ein toller Anblick, wie er mit der Dame, die mit ihrem Partner am Tisch saß, tanzte. Er holte sie sogar auf den Tisch und flirtete heftig mit ihr, was wohl auch ihrem Partner nicht mal unangenehm war. Susi vermutete erst, daß es sich dabei um ein „abgekartetes Spiel“ handelte, merkte dann aber, daß der Partner, den Tänzer, bezahlte!

An einem Nachbartisch saßen ca. 10 junge Männer, die offensichtlich den „Junggesellenabschied“ eines ihrer Freunde feierten. Die Jungs ließen sich immer wieder eine Tänzerin kommen, die ihnen dann eine Vorführung ihrer Künste bot. Ich gestehe, der Anblick war nicht zu verachten. Die Krönung für mich aber war, wenn Susi auf die Toilette gehen mußte. (es kann ein Vorteil sein, wenn eine Frau eine „schwache Blase“ hat) sfg. Jedesmal wenn Susi losmarschierte, folgten ihr Dutzende von Augenpaaren. Viele der Herren vergaßen, daß eine junge hübsche Dame vor ihnen auf dem Tisch dabei war, sich völlig nackt auszuziehen und das dann auch noch in sehr verführerischen Posen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie stolz ich in diesen Momenten war!

Es war immer wieder ein schöner Anblick und ich bat Susi, beim nächsten Gang zur Toilette, doch etwas langsamer zu gehen, damit sowohl die anwesenden Herren als auch ich noch mehr von dem hübschen Anblick in Hig-Heels, Nylons und ein tolles Korsett genießen konnten.

Jörg